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Vorsicht!
Irreführende Berufsbezeichnungen bei der MPU-Vorbereitung

Irreführende Berufsbezeichnungen bei der MPU-Beratung oder MPU-Vorbereitung?!
Gibt es so was? Darf es so was überhaupt geben, fragen Sie sich jetzt vielleicht?!

Leider ja!

Unqualifizierte und selbsternannte MPU-Berater / MPU-Vorbereiter bezeichnen sich gerne als Verkehrspädagoge etc., um sich den Anschein eines MPU-Fachmannes zu geben.

Vor einiger Zeit habe ich aus "Neugierde" einen solch selbsternannten MPU-Fachmann angerufen, der mit einem sehr hohen finanziellen Aufwand aggressiv in verschieden Medien für sich geworben hatte. Im Gespräch stellte sich dann heraus, dass er eigentlich Vorwerkvertreter (Staubsaugervertreter) war und selbst schon zweimal durch die MPU gefallen sei. Er erzählte mir, dass die ganze MPU eine "Sauerei" sei und man die MPU-Gutachter einfach nur anlügen müsse. Um Kunden für sich zu bekommen, nannte er sich einfach "Verkehrspädagoge"!

Möchten Sie zu solch einem "Verkehrspädagogen"?

Solch selbsternannte unqualifizierte "MPU-Fachleute" nutzen die Unwissenheit der Betroffenen schamlos aus, indem sie sich die Illusion von Seriosität geben, um auf dem Gebiet der MPU das schnelle Geld zu machen.

Schauen Sie also genau hin zu wem Sie gehen!


Irreführende Berufsbezeichnungen

  • Verkehrspädagoge

  • Suchtberater

  • Psychologischer Berater

  • Psychologe - ohne Nennung des Hochschuldiplom (Dipl.)

  • Verkehrstherapeut

  • Lebensberater

  • Führerscheinberater

  • Berater Kraftfahreignung

  • MPU-Coach

Diese "Titel" sind leider nicht gesetzlich geschützt. Jedermann darf sich so nennen oder sie über Fernkurse oder Minischulungen für ein paar Euro oder mehr zu erwerben.


Wie erkennen Sie nun qualifizierte Fachleute für eine MPU-Beratung, MPU-Vorbereitung?

Kompetente MPU-Berater sind nicht Fahrlehrer, selbsternannte MPU-Berater oder Verkehrspädagogen ohne einen akademischen Hintergrund, sondern kompetente MPU-Berater und Therapeuten sind meines Erachtens nach folgende Berufe mit einem Hochschuldiplom:

  • Diplom Sozialarbeiter

  • Diplom Sozialpädagoge

  • Diplom Pädagoge (kein Lehrer)

  • Diplom Psychologe

mit mehrjähriger Berufserfahrung auf dem Gebiet der Verkehrspsychologie und der Genehmigung nach dem Heilpraktikergesetz.

Heilpraktiker, die "nur" Heilpraktiker sind, also ohne eine oben genannte Hochschulausbildung, sind in der Regel nicht genügend qualifiziert!

Auf jeden Fall sollten Sie nur einen MPU-Berater wählen, der vom Gesetz her unter Schweigepflicht nach § 203 StGB (Strafgesetzbuch) steht!


Wie erkennen Sie nun unseriöse MPU-Berater an ihrer Werbung?

  • Irreführende Berufsbezeichnungen - mangelnde Qualifikation.

  • Angebote in Anzeigen oder Internet ohne Angaben von Berufsbezeichnungen, Namen oder Adressen.

  • MPU-Angebote im Internet, bei denen nicht zu erkennen ist, was Sie erwartet.

  • MPU-Angebote, die mit niedrigen Lockpreisen für die erste Stunde werben und verschweigen, dass die weiteren Stunden wesentlich teurer liegen.

  • Werbung mit kostenlosem MPU-Erstgespräch. Die weiteren Gespräche werden dann fast immer um etliches teuerer und Sie werden oft zu einer Vertragsunterzeichnung (mit viel "Kleingedrucktem") aufgefordert.

  • Angabe von MPU-Vorbereitern die überhaupt nichts über ihre Preise aussagen und argumentieren, dass diese speziell ermittelt werden müssten.

  • Angabe von sehr hohen MPU-Durchfallquoten. Die Zahlen, die manche unseriösen MPU-Vorbereiter in die Welt setzen, zum Beispiel 90 % würden bei der MPU durchfallen, sind deshalb absolut falsch! – man kann dies nur als „Panikmache“ bezeichnen. Diese unseriösen, selbsternannten MPU-Berater oder selbsternannten Verkehrspädagogen schüren noch die Angst vor der MPU, um möglichst viel Geld für eine meist unqualifizierte MPU-Vorbereitung zu verlangen.

  • Aggressive MPU-Werbung. Die MPU als Abzockerei darzustellen, die jeden beim ersten Mal so und so durchfallen lassen.

  • Werben mit sehr hohen Erfolgsquoten. Manche unseriösen MPU-Vorbereiter werben mit bis zu 100 % Erfolgsquoten. Diese Höhe ist absolut frei erfunden.

  • MPU-Vorbereitung mit "Geld zurück Garantie". Oft sind dies leere Versprechungen. Diese meist unseriösen MPU-Anbieter berufen sich hier auf das „Kleingedruckte“. Darin heißt es zum Beispiel, dass man erst dann zur MPU zu gehen hat, wenn man sein Problem erkannt und gelöst hat. Bekommen Sie jetzt ein negatives MPU-Gutachten, sagt hier das "Kleingedruckte", dass Sie Ihr Problem noch nicht gelöst haben – also – kein Geld zurück!

  • Angebot "Festpreis bis zum positiven MPU-Gutachten, ohne Mehrkosten". Auf den ersten Blick ein faires Angebot. Nur wird gleich am Anfang meist eine sehr hohe Summe fällig und wenn man dann bei der MPU durchfällt, werden Sie meist in irgendeine Gruppe gesetzt, in der man sich nicht viel weiter um Sie kümmert, bis Sie irgendwann die Lust verlieren und von selbst aufhören.

  • MPU-Vorbereiter, die nur gegen Vorkasse arbeiten.



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